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Aktuelles

  • NEUERSCHEINUNG: Eduard von Keyserling und die Klassische Moderne. Hg. von Prof. Dr. Michael Scheffel und Prof. Dr. Christoph Jürgensen
    Neuer Sammelband zu Eduard von Keyserling, herausgegeben von Michael... [mehr]
  • PUBLIKATION: Lektüren. Positionen zeitgenössischer Philologie
    Hg. v. Luisa Banki und Michael Scheffel. [mehr]
  • Noch freie Plätze: Praktika an indischen Universitäten
    Im Rahmen der von Prof. Dr. U. Kocher verantworteten Germanistischen Institutspartnerschaft mit der... [mehr]
  • PUBLIKATION: Ek Ajnabi Se Mulakat. German Bhashi Stri-Lekhan
    Hrsg. v. Namita Khare und Madhu Sahni, Calcutta 2017. [mehr]
  • Jobtalk Master: Presse und Öffentlichkeitsarbeit
    Marion Meyer vom Von der Heydt-Museum Wuppertal wird am 18. Mai 2017 um 18 Uhr in O.08.27 den... [mehr]
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Kurt Schwitters – Die Reihe Merz

 


Personen

Projektleiterinnen:

Prof. Dr. Ursula Kocher (Allgemeine Literaturwissenschaft, Bergische Universität Wuppertal)

Dr. Isabel Schulz (Kurt und Ernst Schwitters Stiftung, Sprengel Museum Hannover) 

Technische Leitung:

Dr. Thomas Burch (Kompetenzzentrum für elektronische Erschließungs- und Publikationsverfahren in den Geisteswissenschaften, Trier)

Mitarbeiterinnen:

Annkathrin Sonder, M.A.

Carmen Prüfer, M.A.

Antje Wulff, M.A.


Kontakt

Forschungsstelle Kurt Schwitters
Bergische Universität Wuppertal
Wicküler Park
Bendahler Straße 29
42285 Wuppertal

Büro: Raum 3.14
Tel.: (0202) 439 4747

 


FINANZIERUNG

gefördert durch die DFG

Laufzeit: März 2016 bis Februar 2019


PROJEKTZIELE

Kurt Schwitters benannte die von ihm 1923–1932 herausgegebene multimediale Avantgarde-Zeitschriftenreihe nach seinem eigenen umfassenden Kunstkonzept Merz. In der Reihe Merz lassen sich Interessen und Gestaltungsweisen des Künstlers inhaltlich wie strukturell gebündelt ablesen. Eine genau wissenschaftliche Analyse der Reihe kann daher entscheidende Erkenntnisse zu Entwicklung und künstlerischen Strategien des Gesamtwerks von Schwitters sowie zur Verortung von Merz in der internationalen Avantgarde liefern. Dieses einzigartige Dokument der Zwischenkriegszeit will das Projekt "Kurt Schwitters' intermediale Netzwerke der Avantgarde – Die Reihe Merz und Merz-Drucksachen" erstmals vollständig in seinen strukturellen und gestalterischen Besonderheiten interdisziplinär erforschen und im Rahmen einer umfassenden wissenschaftlichen Aufbereitung in digitaler und gedruckter Form präsentieren. Die vielfältigen Bezüge zu Schwitters' Werbe-Drucksachen sollen die Perspektive hinsichtlich der zweckorientierten Anwendung seiner typografischen Konzepte erweitern und das transgressive Agieren des Künstlers im Hinblick auf die Grenze von Kunst und Gebrauchsgrafik sichtbar machen.

Das Projekt möchte einen neuen Zugang zur Reihe Merz ermöglichen: Unter Einbeziehung bisher unerforschter Materialien werden die Merz-Hefte im Rahmen der umfassenden inhaltlichen und gestalterischen Prinzipien von Schwitters' Kunst betrachtet und als wesentlicher Teil seines gesamtkünstlerischen Konzepts präsentiert.